Als wir dann nach etlichen Stops an jedem Oxxo (kleiner Supermarkt zum Nachschub kaufen) endlich in Vallarta angekommen sind, haben wir unser Zimmer bezogen und weil wir den frühen Abend (23 Uhr) nicht einfach ausklingen lassen konnten, sind wir noch mit dem Taxi ins Zentrum gefahren.Dort waren wir noch in einer typischen Salsa Bar mit Live Musik und danach wollten die Jungs von der Pfaffinger Feuerwehr noch in die Disco. Dies haben Mila und ich dann aber sein lassen, denn am Samstag wollten wir früh an den Strand um Sonne zu tanken. Samstag haben wir dann mit einem schönen Frühstück begonnen und danach den ganzen Tag faul bei 30 Grad in der Sonne rumgelegen. Die Jungs sind irgendwann nachmittag dazu gestoßen, da der Abend doch noch etwas länger wurde.Am Abend gings dann wieder auf die Piste in die Innenstadt von Vallarta zum Essen und danach in die nächste Disco. Hier haben die Mädels ein ganz heißes Spielchen mit den Gästen abgezogen, dass sich Shot nennt. Hier werden erst mal Unmengen von Tequila von der Spielleiterin auf Ex in den Mund des Spielers geschüttet. Danach wird der Spieler oben entkleidet und die Spielleiterin gleitet mit Eiswürfeln über den Oberkörper. Da waren doch unsere Jungs von der Pfaffinger Feuerwehr gleich dabei. Für Frauen gabs das Gleiche auch, war aber nicht ganz so spannend :). War ein lustiger Abend und gegen morgens haben wir den Abend ausklingen lassen. Sonntag waren wir auch den ganzen Tag Strand chillen und abends gings dann wieder gen Guadalajara.
Hier noch ein Aspekt, der mich in Vallarta total schockiert hat, und was ich überhaupt nicht begreifen kann.Hier werden die Mexikaner in ihrem eigenen Land diskriminiert.
-Einer der wenigen Orte in Mexico, in dem man lieber Englisch sprechen sollte, denn dann wird man besser behandelt als wenn man die Landessprache verwendet
-Mexicaner müssen, wenn Sie in die Disco oder in einen Pub gehen, eine Flasche Schnaps kaufen, sonst werden Sie nicht rein gelassen. Alle „Weißen“ werden mit offenen Armen in die Eingänge gezerrrt
-Auch in den Hotels werden die Mexicaner vom Personal schlechter behandelt, da Sie weniger Trinkgeld geben können als die „Gringos“, wie die Amis hier ge
n
annt werden.

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